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LEONARDO DICAPRIO: DIE ROLLE FÜR OSCAR. Der Februar rückt näher, der Monat des Jahres, der traditionell den Oscars und nach neuester Tradition den Memes über Leonardo DiCaprios verzweifelten Versuch, die begehrte Statuette zu erhalten, vorbehalten ist. Wie kann man der Versuchung widerstehen?
Jeder mag es, sich über einen Schauspieler lustig zu machen, der, obwohl er von der Akademie beschimpft wird, immer noch ein besonders wohlhabender Mensch ist, einen wunderbaren Job hat, der oft internationale Supermodels freiwillig begleitet und sich großzügig für die Umwelt einsetzt.
Kurz gesagt, Leonardo ist gut und nett und das Fehlen eines Oskars in seiner Karriere mag keine so große Lücke sein, auch wenn (seien wir ehrlich!) Er es seit Jahren verdient hat!

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Oscar bei DiCaprio: alle Rollen

LEONARDO DICAPRIO: EIN OSCAR WARUM… Es versteht sich, dass dieses Jahr dank Revenant-Redivivo, dem neuesten epischen Western-Schuss mit Alejandro González Iñárritu, seine Chancen auf das Rennen um die Auszeichnungen so groß sind wie nie zuvor. Uns zufolge gibt es viele die Rollen, für die DiCaprio eher einen Oscar verdient hätte. Lassen Sie uns gemeinsam sehen, welche Teile des ehemaligen Titanic-Jungen die Anerkennung am meisten verdient hätten.

  • Versuchen Sie mich zu fangen (2002): Leo trifft Spielberg in einem Film, der, wie es ihm oft passiert, aus einer wahren Begebenheit stammt, der des jungen Betrügers Frank Abagnale, der vor den Behörden in ständiger Flucht steht (vertreten durch Tom Hanks). Eine Art Katz- und Mausspiel Lupin und Zenigata, dem DiCaprio mit großer Entschlossenheit und Energie gegenübersteht.
  • Gangs of New York (2002): erste Zusammenarbeit mit Scorsese und erste hochrangige Rolle.
  • Leonardo ist in diesem Fall der Zeuge des blutigen Krieges zwischen zwei rivalisierenden Banden, der das moderne New York hervorgebracht hätte: Wie und mehr als in The Departed geht der Schauspieler von Verwirrung zu Bestürzung und schließlich zu emotionaler Beteiligung mit großer Natürlichkeit über.
  • The Aviator (2004): immer noch Scorsese und immer noch ein großer Teil der Vergangenheit. Die Kleidung, die er bei DiCaprio tragen muss, stammt von Howard Hughes, dem legendären Unternehmer und Filmproduzenten an der Spitze eines echten Imperiums zwischen den 1920er und 1950er Jahren. In der Liebe zu Frauen und Flugzeugen versinkt Hughes dann in Wahnsinn, der durch seine Größenwahnsinnigkeit noch verstärkt wird.
  • Revolutionary Road (2008): Sam Mendes denkt darüber nach, Leonardo DiCaprios Talent zu stärken, der sich ihm 2008 in Kate Winslet von Titanic anschloss und dieses zeitgemäße Melodrama schuf. Wir sind noch in den 1950er Jahren und die beiden jungen Ehegatten Wheeler versuchen, die Konventionen der Zeit in Frage zu stellen, um ihr eigenes Glück zu finden. Der Druck der Gesellschaft und der persönlichen Dämonen wird dafür sorgen. Bisher wohl die verhaltenste und intensivste Prüfung des Schauspielers.
  • J. Edgar (2011): Ein weiterer Luxusdirektor, nämlich Clint Eastwood, und eine weitere umstrittene berühmte Person, nämlich der Hoover, der zwischen 1935 und 1972 Chef des FBI war. Hoover ist mehrdeutig, Opfer und Henker zugleich halfen bei der Modernisierung von Ermittlungstechniken, brachten aber auch Rassismus in Regierungsbüros. Eine Rolle, der es DiCaprio gelingt, Charme und Menschlichkeit zu verleihen
  • Der Wolf der Wall Street (2013): In einem Film, in dem die Droge in Flüssen fließt, gibt es keinen Zweifel daran, dass der Beweis für DiCaprio auffällt und zu einer echten hyperkinetisch wirkenden Krafttour gezwungen wird. Es gibt viele Szenen, in denen der Dolmetscher sein Können unter Beweis stellt, von der Ansprache vor den Mitarbeitern bis hin zu dem berühmten Abend, an dem der Protagonist riesige Dosen Quaalude mit äußerst amüsanten Halluzinationen aufnimmt. Alles ohne einen Hauch Charme gegenüber einem Betrüger zu verlieren.

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(Foto: Der Wolf von Wall Street, mit freundlicher Genehmigung von 01 Distribution)